Kiveda

Investiert in ein „innovatives Kundenerlebnis"

Die Kiveda Group hat in den letzten zwölf Monaten eine Finanzierung von rund 30 Mio. Euro erhalten. Eigenkapitalgeber sind EMH Digital Growth Fund und Holtzbrinck Ventures, Fremdkapitalgeber ist die Deutsche Handelsbank, heißt es in einer Pressemitteilung.

Das Kapital wird unter der Leitung eines über die letzten Monate neu aufgestellten Management-Teams im Wesentlichen in drei Bereiche investiert. Zum einen wurde die gesamte Wertschöpfungskette von der Leadgeneration bis zum Customer Service digitalisiert. Dazu wurde eine eigene Technologieplattform unter Einbindung von Mixed-Reality 3D-Visualisierung und künstlicher Intelligenz im Verkaufsprozess entwickelt. Zum anderen wurde damit begonnen, den Direktvertrieb stärker aufzustellen und auszubauen sowie das Logistiknetzwerk zu optimieren.

Mithilfe von künstlicher Intelligenz sollen sowohl der neue Verkaufsprozess weiter optimiert als auch Küchenexperten in ihrer täglichen Beratertätigkeit bei den Kunden unterstützt werden. Hierfür startete die Kiveda Group bereits im Jahr 2017 Entwicklungsprojekte, die Anfang nächsten Jahres für ihre Kunden bereitgestellt werden.

„Bereits im ersten Halbjahr dieses Jahres zeigte Küchenquelle als Hauptmarke der Kiveda Group ein Wachstum von über 40 Prozent gegenüber dem letzten Jahr. Auf Basis der erfolgten Finanzierung ist weiteres Wachstum geplant”, kommentiert Maximilian Kuss, Partner und Co-Founder des EMH Digital Growth Fund, die Finanzierung.

„Seit jeher ist Küchenquelle technologischer Vorreiter im Küchensegment. Mit dem Kapital können wir unsere Entwicklungen intensivieren und die Wertschöpfungskette in einer sehr traditionellen Branche durchgehend digitalisieren”, ergänzt Kiveda-Geschäftsführer Andreas Rode.

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