Ballerina

Kontinuität ist auch Verantwortung

„Ballerina setzt überwiegend Produkte aus Deutschland und Österreich ein. Somit sehen wir keine Versorgungsschwierigkeiten, solange der Warenverkehr aus Österreich möglich ist. Aus Italien kommen bei uns nur Randprodukte, die kaum umsatzrelevant sind. Daher liegen bei uns in der Warenversorgung keine Beeinträchtigungen vor“, skizziert Heidrun Brinkmeyer, Geschäftsführung Marketing/Vertrieb, die aktuelle Lage des Küchenherstellers in Rödinghausen.

Zudem gebe es noch keine Personalprobleme aufgrund der Corona-Problematik, sodass sich alle Ballerina-Mitarbeiter für den Lieferbetrieb einsetzen können. Denn nur so werde die Liquidität der mittelständischen Händler aufrechterhalten. Dazu ergänzt Heidrun Brinkmeyer: „Endkunden, deren Häuser fertig werden oder die fixe Umzugstermine haben, sind auf ihre neuen Küchen angewiesen.

Wir sehen uns in der Verantwortung, den Wirtschaftskreislauf nicht ganz zusammenbrechen zu lassen. Solange unsere Kunden die Waren abnehmen und es keine weiteren staatlichen Einschränkungen gibt, sind wir für die nächsten 5 bis 6 Wochen lieferfähig und hoffen bis dahin auf Besserung der Situation.“

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