DGM

Optimo Schlafsysteme ist „Klimaneutraler Hersteller“

Noch mehr Engagement in Sachen Qualität und Nachhaltig zeigt das oberösterreichische Möbelunternehmen Optimo Schlafsysteme. Erst kürzlich hatte sich der Hersteller der Deutschen Gütegemeinschaft Möbel (DGM) angeschlossen und damit sich zur Einhaltung der strengen Güte- und Prüfbestimmungen „RAL-GZ 430“ verpflichtet. Nun tritt Optimo auch dem Klimapakt für die Möbelindustrie bei und wird mit dem DGM-Label „Klimaneutraler Möbelhersteller“ ausgezeichnet.

„Nachhaltig zu handeln bedeutet, die Zukunft in den Blick zu nehmen, die Umwelt zu schonen und nachfolgenden Generationen eine gesunde Erde zu hinterlassen. Qualitätsmöbel sind Hauptbestandteil einer nachhaltigen Wohnungseinrichtung und damit auch eines nachhaltigen Lebensstils. Wenn die Hersteller darüber hinaus ihr gesamtes unternehmerisches Handeln möglichst nachhaltig gestalten und das Klima schützen möchten, dann ist dies ein wichtiges Signal der Möbelindustrie an die Öffentlichkeit“, sagt DGM-Geschäftsführer Jochen Winning.

Das Engagement im Rahmen des 2016 gegründeten DGM-Klimapakts umfasst im ersten Schritt die Bilanzierung der unternehmerischen CO2-Emissionen. Diese entstehen zwangsläufig direkt, beispielsweise beim Verbrennen von Treibstoffen in unternehmenseigenen PKW und LKW, aber auch indirekt, etwa durch die Bereitstellung und den Verbrauch von Strom, Fernwärme oder Wasser. Im zweiten Schritt gilt es, die Emissionen zu reduzieren, zum Beispiel durch die Umstellung auf Grünstromtarife. Drittens muss ein „Klimaneutraler Möbelhersteller“ seine unvermeidlichen CO2-Emissionen kompensieren, indem er hochwertige Klimaschutzzertifikate von Projektbetreibern auf der ganzen Welt erwirbt. „Optimo Schlafsysteme hat mit 3.000 Zertifikaten für Umweltprojekte in Uganda und Indien insgesamt 3.000 Tonnen CO2 kompensiert. Das waren mehr Zertifikate, als das Unternehmen laut CO2-Bilanzierung hätte erwerben müssen“, sagt Winning und fügt abschließend an: „Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit, um unseren Kindern und Kindeskindern einen lebenswerten Planeten zu hinterlassen. Auch jede kleine Maßnahme hilft mehr als ein nicht gehaltenes, großes Versprechen. Wir alle sind am Zug, mitzumachen und CO2 einzusparen.“

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