Große Umfrage von Dr. Wieselhuber & Partner und „möbel kultur“

Restart Möbelwirtschaft

Wie stark hat die Pandemie die Möbelbranche erwischt? Welche strategischen Überlegungen bewegen die Branche? Und was zählt in Zukunft? Gemeinsam mit der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner führt die „möbel kultur“ eine groß angelegte Befragung in der Industrie und im Handel durch, um zu erfahren, wo jetzt die Knackpunkte nach dem Corona-Restart liegen. Ihre Meinung ist deshalb besonders gefragt.

Der Zeitpunkt ist günstig, um bestehende Geschäftsmodelle kritisch zu hinterfragen. „Unter der Headline ,Corona-Restart‘ fordern wir Industrie und Handel dazu auf, gemeinsam über die Zukunft der Branche nachzudenken und Schlüsse aus den Umfrageergebnissen zu ziehen. Im Fokus der Betrachtung steht die Entwicklung in den nächsten 18 Monaten. Denn in dieser Zeit kommt es darauf an, die richtigen Weichen zu stellen.“, sagt Dr. Timo Renz, Managing Partner von W&P.

Für den Experten sind drei Perspektiven für den „Corona-Restart“ existenziell und stehen daher im Mittelpunkt der Befragung: Erstens die Marktsicht. Hier geht es darum, die Entwicklungen in Segmenten, Vertriebskanälen und Ländermärkten einerseits sowie neue bzw. veränderte Präferenzen der Kunden andererseits unter die Lupe zu nehmen. Im zweiten Teil werden Wertschöpfung und Supply Chain beleuchtet: Wo treten seit der Pandemie Engpässe auf? Wie verändern sich Lieferketten? Diese und weitere Fragen sollen Aufschluss darüber geben, wie die Branche hier positioniert ist: Was leistet die Fabrik? Und wie stellt sich der Handel auf, um seine Kunden kompetent zu bedienen?  Im dritten Themengebiet geht es abschließend um die Performance--Persepektive: Wo liegen die Ertrags- und Verlustquellen? In welchen Bereichen wird wirklich Geld verdient? Und vor allem – welche Wachstumsfelder können für die Zukunft erschlossen werden?

Der Fragebogen nimmt ca. 15 bis 20 Minuten in Anspruch. Zeit, die sich für Sie lohnt. „Wir wollen alle einladen, sich an diesem Projekt zu beteiligen, um eine Standortbestimmung der Möbelbranche vornehmen zu können. Die gemeinsam erarbeiteten Ergebnisse werden alle Teilnehmer schlauer machen und Ihnen bei ihren anstehenden strategischen Entscheidungen als Gradmesser dienen“, sagt möbel-kultur­-Chefredakteur Sascha Tapken. Diejenigen, die an der Umfrage teilnehmen, genießen zudem den Vorteil, bereits vor der Veröffentlichung eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse zu bekommen. Alle anderen müssen sich bis September gedulden.

Machen Sie mit! Zur Umfrage geht es hier.

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