TermaCook/Pyramis

Stephan Müller wechselt den Job

Die Leidenschaft für Kochfelder veranlasste im November 2011 vier ehemalige Teka-Führungskräfte zur Gründung der TermaCook GmbH in Dillenburg. Seitdem werden in der Manufaktur mit 20 Mitarbeitern im OEM-Geschäft kundenindividuelle Hilight- und Induktionskochfelder sowie ein eigenes Seriensortiment produziert.

Drei der bisher vier Gründer und Gesellschafter haben sich jetzt aus der Geschäftsführung zurückgezogen, um sich wieder ganz den praktischen Aufgaben zu widmen. An ihre Stelle rückt ab Januar Stephan Müller, bislang seit 2008 Geschäftsführer Pyramis. Gemeinsam mit Dirk Urban wird er als Duo die Manufaktur weiterführen.

Partner von TermaCook sind Elektrogroßhändler, die Küchenindustrie und Marken der Gerätebranche. Über 50 Prozent der Produkte – neben Kochfeldern auch Muldenlüfter – gehen ins Ausland. Die Zulieferteile sind jedoch allesamt „made in Germany“ betont das Unternehmen seine Qualität.

Umziehen muss Müller für seinen neuen Job nicht, denn auch die Deutschlandzentrale des griechischen Spülen- und Geräteunternehmens befindet sich in Dillenburg seit einigen Jahren. Als früherer Teka-Vertriebsmann wird er bei TermaCook nun auf ehemalige Kollegen treffen. Im Februar soll es auch für Pyramis wieder einen neuen Geschäftsführer geben. 2017 sei für die Gesellschaft das bisher erfolgreichste in der 15jährigen Firmengeschichte.

Diese Seite teilen